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QR-Code-GeneratorBeta

Erstelle QR-Codes aus Text, URLs, WLAN-Zugangsdaten, E-Mails, Telefonnummern, SMS und Kontaktkarten. Alles entsteht im Browser — nichts wird hochgeladen.

Logo in der Mitte (optional)

Dieses Bild wird nur in diesem Browser verarbeitet und nie hochgeladen.

Aussehen
Fehlerkorrekturstufe

Eine höhere Stufe hält den Code auch bei Verschmutzung oder teilweiser Abdeckung lesbar, fasst dafür aber weniger Zeichen.

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Vorschau

Gib einen Inhalt ein — der QR-Code erscheint dann hier.

So funktioniert es

Wechsle in den Modus „Text / URL“ und gib einen beliebigen Text ein, um einen QR-Code zu erzeugen. Die anderen Modi — WLAN, E-Mail, Telefonnummer, SMS und Kontaktkarte — erzeugen automatisch das passende Standardformat: Bei WLAN entsteht zum Beispiel eine Zeichenkette wie WIFI:T:WPA;S:MeinNetzwerk;P:Passwort;;, bei Kontaktkarte eine vCard.

Wie QR-Codes funktionieren

Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Strichcode, der Daten als Raster aus schwarzen und weißen Quadraten speichert. Ein Scanner erkennt drei Positionsmuster in den Ecken, um Ausrichtung und Größe zu bestimmen, und liest dann das Rastermuster aus, um die ursprünglichen Daten zu rekonstruieren.

Die richtige Fehlerkorrekturstufe wählen

Eine höhere Fehlerkorrekturstufe hält den Code auch bei Beschädigung oder teilweiser Abdeckung lesbar, lässt aber bei gleicher Größe weniger Platz für deinen Inhalt. Nutze Q oder H, wenn du ein Logo überdruckst oder der Code im Freien stark beansprucht wird; für eine kurze URL, die nur am Bildschirm gezeigt wird, reicht L oder M.

Logo und Farben anpassen

Du kannst ein Logo in die Mitte des QR-Codes setzen. Das Bild wird ausschließlich in diesem Browser verarbeitet und nie hochgeladen — unterstützt werden PNG, JPG, WebP und SVG bis 2 MB. Mit einem Logo wechselt die Fehlerkorrekturstufe automatisch zu H, damit der Code trotz des überdeckten Bereichs lesbar bleibt, und die Logogröße ist auf 20 % der Codebreite begrenzt, damit das Scannen zuverlässig bleibt. Vordergrund- und Hintergrundfarbe haben je eine eigene Deckkraft: Ein transparenter Hintergrund lässt sich über ein anderes Design legen, aber eine halbtransparente Vordergrundfarbe kann den Code für Scanner unlesbar machen.

Tipps zum Drucken

Lass genug weißen Rand (die „Quiet Zone“) um den Code — wird der Rand zu knapp, kann der Scanner die Kanten des Codes nicht mehr erkennen. Als Faustregel gilt: Die Druckgröße sollte mindestens ein Zehntel der Scan-Distanz betragen (bei etwa 30 cm Abstand also mindestens 3 cm pro Seite).

Datenschutz

Der QR-Code wird vollständig in diesem Browser erzeugt. Nichts von dem, was du eingibst, wird irgendwohin hochgeladen, und der Code enthält genau das, was du eingegeben hast — ohne versteckte Tracking-Weiterleitung.

Quellen

Häufige Fragen

Wird das WLAN-Passwort im QR-Code offen sichtbar, wenn man ihn scannt?

Ja. Ein WLAN-QR-Code enthält Netzwerkname und Passwort unverschlüsselt. Beim Scannen verbindet sich das Gerät automatisch, aber jeder, der dasselbe Bild scannt, kann das Passwort ebenfalls lesen — behandle es also wie das Passwort selbst.

Was bedeuten die Fehlerkorrekturstufen (L/M/Q/H)?

Sie legen fest, wie viele Wiederherstellungsdaten eingebaut werden, damit der Code auch verschmutzt oder teilweise von einem Logo verdeckt noch lesbar ist. L stellt etwa 7 % Schaden wieder her, M etwa 15 %, Q etwa 25 % und H etwa 30 % — eine höhere Stufe lässt bei gleicher Größe aber weniger Platz für den eigentlichen Inhalt. Wird ein Logo hinzugefügt, stellt dieses Werkzeug die Stufe automatisch auf H.

Funktioniert der QR-Code auch ohne Internetverbindung?

Ja. Dieses Werkzeug codiert deine Eingabe direkt in den Code selbst. Es gibt keine gekürzte URL oder serverseitige Weiterleitung, daher bleiben die Informationen im Code auch offline gültig.

Verwendete Open-Source-Software: node-qrcode (MIT), dijkstrajs (MIT)